| Geschichte des W123 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Die Geschichte des W123 beginnt im Jahre 1968 mit der Präsentation des /8, mit dem man in Stuttgart ein sehr gutes Konzept aufgestellt hat. Doch mit dem W123 wollte man die „Schwachpunkte“ der Baureihe W114/115 verbessern und somit kamen die Punkte
Die Form des W123 sollte etwas moderner werden – aber die stilistischen Eigenschaften des Vorgängers beibehalten, damit sofort erkannt wird dass es sich um ein Fahrzeug der Marke Mercedes-Benz handelt. Da in Stuttgart sehr früh mit der Entwicklung des W123 begonnen wurde, war das Fahrzeug auch sehr früh fertiggestellt. – eigentlich zu früh, denn der W114/115 verkaufte sich immer noch sehr gut ! Dafür erhielten die Kunden ein ungewöhnlich ausgereiftes Modell, neueste Erkenntnisse der Sicherheit, Fahrkultur, Wartungs- und Reparaturfreundlichkeit sowie der Vorsorge für Langlebigkeit enthält. Im Jahre 1976 war es dann soweit – am 28. Januar wurde der W123 der Öffentlichkeit vorgestellt und ist auf unheimlich positive Resonanz bei der Kundschaft sowie bei der Fachwelt gestoßen. Und somit hat der W123 nach kürzester Zeit eine mehrjährige !! Lieferzeit. Um die Kunden nicht allzu sehr zu verärgern, wenn sie einen Mittelklasse –Mercedes wollte, wurde der Vorgänger noch bis zum November parallel weitergebaut. Die Limousine wurde anfangs mit vier Dieselmotoren (200D/55PS ; 220D/60PS ; 240D/65PS ; 300D/80PS) und fünf Ottomotoren (200/94PS ; 230/109PS ; 250/129PS ; 280/156PS ; 280E/177PS) ausgestattet, die im Prinzip ohne große Veränderungen vom /8 übernommen wurden – mit Ausnahme des 250 Vergasers, dieser war eine komplette Neuentwicklung und hatte nichts gemein mit dem 250/8. Doch man setzte Unterschiede von den Vierzylindern (dazu wurde auch der 250 gezählt) zu den großen Sechszylindern 280 + 280E – denn nur diese erhielten die von Anfang an die Rechteckscheinwerfer, während alle anderen Modelle mit den „Ochsenaugen“ ausgestattet wurden. Auch erheilten der 280/280E einen zweiflutigen Auspuff und dreiteilig verchromte Stoßstangen, verchromte Lüftungsblenden, breitere Räder und einen Holzstreifen im Armaturenbrett. Der Innenraum des W123 wurde stilistisch der S-Klasse angepasst mit dem großen Tacho, dem Sicherheitslenkrad und den großen Kopfstützen (Hasenohren). Das Coupé Im März 1977 präsentierte Mercedes-Benz auf dem Genfer Salon das neue Coupé dem breiten Publikum. Die Seitenansicht des Coupés zeigt stärker geneigte Front- und Heckscheiben wie bei der Limousine, fehlende B-Säulen, rahmenlose, voll versenkbare Seitenscheiben. Das ganze Fahrzeug wurde flacher und kürzer als die Limousine und wurde auf eine Stufe mit den großen Sechszylindern 280 + 280E gestellt. Das bedeutet Stoßstangen mit verchromten Eckstücken, zusätzliche Zierleisten innen und außen, verchromte Lüftungsblenden sowie Rechteckscheinwerfer. Die Inneneinrichtung wurde durch die bis September 1979 ausschließlich im Coupé verwendeten Edelholzblenden in Wurzelholz deutlich hervorgehoben. Nach der Modellpflege wurde hier allerdings nur noch das auch in den 280er-Limousinen verwendete Zebranoholz eingebaut. Ein zusätzliches und außergewöhnliches Detail der Coupé-Modelle sind die automatische Verriegelung der Vordersitzlehnen mittels einer Unterdrucksteuerung. Bei laufendem Motor und geschlossenen Türen sind die Lehnen gegen Vorklappen gesichert. Wird der Motor abgestellt oder eine Tür geöffnet, wird die Verriegelung freigegeben. Und so lautete es dann im Verkaufsprospekt : „Das Mercedes-Coupé – verwirklicht technische Souveränität in anspruchsvoller Form „ Das T-Modell Bereits beim W114/115 hatte man einen Kombi bis zur Serienreife entwickelt. Jedoch hatte sich Mercedes-Benz gegen eine Serienfertigung ausgesprochen, weil Befürchtungen aufkamen ein Handwerkerauto und Imageverlust würden über die Marke hereinbrechen. Beim W123 wurde man mutiger und das T-Modell wurde während der IAA 1977 in Frankfurt vorgestellt, die Produktion im neuen Werk in Bremen begann im Frühjahr 1978. Da das T-Modell kein reiner „Nutzwagen“ für Handwerker werden sollte (wie z.B. die Kombis von Opel ) waren diese auch wie Oberklasse PKW ausgestattet und wie bei Mercedes üblich mit einer langen Aufpreisliste der Sonderausstattungen, konnte man sich einen richtigen Nobel-Transporter zusammenstellen. Diese Klassifizierung gefiel Mercedes-Benz auch am besten – man vermied in allen Werbeaktionen das Wort „Kombi“ sondern bezeichnete den Wagen immer als T-Modell oder T-Limousine. Das T stand für „Touristik und Transport“. Auch bei den T-Modellen unterschied man wieder beim 280 TE und auch beim 300TDTmit einer höherwertigeren Ausstattung innen und den Rechteckscheinwerfern und verchromte Lüftungsblenden analog zu den 280 und 280E Limousinen. Jedoch bekamen die Topmodelle der T-Modelle nicht die verchromten Stoßstangenecken, sonder nur die der Vierzylinder entsprechenden Gummiecken. In der Ausstattung unterscheiden sich die T-Modelle von den Limousinen und Coupés hauptsächlich durch den serienmäßigen Einbau einer Niveauregulierung. Die Sonderbauten Wie schon die Vorgängermodelle wurde der W 123 ebenfalls als Langversion ab August 1977 angeboten. Die Langversionen wurden vorwiegend im Taxigewerbe sowie zur Beförderung von Gästen eines Hotels oder im Flughafentransfer eingesetzt. Als Triebwerke dienten der 240 D, 300 D und 250. Die offiziellen Modelle hiesen jedoch nicht z.B. 250 lang, wie man es hätte erwartet, sondern wurden als Limousinen „langer Radstand“ verkauft. Von den Langversionen wurden Fahrgestelle an diverse Karosseriefirmen (wie Binz, Pollman, Rappold...) geliefert, die diese dann zu Sondertypen wie Krankenwagen und Bestattungs-fahrzeugen umbauten. Im Vergleich zu den normalen Limousinen gab es kaum nennenswerte Unterschiede in der technischen und optischen Ausstattung. Jedoch sollten größere 15-Zoll-Räder und die serienmäßige Niveauregulierung dafür sorgen, daß die "Modelle langer Radstand" nicht in der Mitte aufsetzten. Auch Mercedes-Benz selbst produzierte Sonderfahrzeugene ab Werk:
Die Modellpflegen 1. Modellpflege im September 1979 - neues Lenkrad entsprechend der neu vorgestellten Baureihe W126 - neue Innenausstattung, u.a. mit geänderten Kopfstützen und Polsterstoffen - Edelholzeinlage bei den Coupé-Modellen in Zebrano statt Wurzelnuß - neue Lackfarben - pneumatische Leuchtweitenregulierung - Leistungssteigerung 300D / TD und 250 / T - geänderte Gurtschlösser - geänderte Bremsanlage - verlängerte Kundendienstintervalle 2. Modellpflege im September 1982: - neue Polsterungen und Lackierungen - Bodenbelag Velours bei allen Polsterarten (280E/CE/TE, 300TDT und Coupés) - Servolenkung bei allen Modellen serienmäßig - Rechteckscheinwerfer bei allen Modellen - Geänderte Fensterkurbeln und Türverkleidungen mit Stoffeinsatz - Zebrano-Holzeinlage im Armaturenbrett bei allen Modellen - größere Innenbeleuchtung mit Verzögerungsschaltung - Economy-Anzeige im Kombiinstrument - Geänderte Vordersitzlehnen und Sitz- und Lehnenflächen komplett in Stoff - Schmutzabweisblenden in geänderter Form, um Windgeräusche zu reduzieren 3. Modellpflege im September 1982: Die tiefgreifendste technische Änderung erfuhr der W123 mit dem Einsatz zweier neuer Vierzylinder- Benzinmotoren im Jahre 1980, welche die hoffnungslos veralteten, noch auf Konstruktionen aus den frühen 50er Jahren basierenden Vergasermotoren vom Typ M115 ablösten. Mit diesen sparsamen und durchzugstarken Motoren gelang es Daimler-Benz nun erst recht aus der Baureihe W123 ein Erfolgsmodell zu machen. Gerade der 230E konnte sich - trotz zwei Zylindern weniger - gegen den Hauptkonkurrenten, den BMW 525 durchsetzen. Allerdings gelang es nicht, die Baureihe gegen Ende der Laufzeit von dem etwas altbackenen Image befreien. Hier sind die Ingenieure von Daimler- Benz sicher zu zaghaft vorgegangen. Ein vernünftiges "Facelift" nach der Hälfte der Bauzeit sowie etwas weniger Ignoranz gegenüber den allgemein bekannten Nachteilen des Modells wie dem wenig dynamischen Fahrverhalten wegen der schmalen Serienbereifung, zu kurzer Hinterachsübersetzung, einem in der Schaltqualität bescheidenem und ausserdem zu spät angebotenem 5-Gang-Getriebe, hätten dem W123 in den frühen 80er Jahren sicher zu einem größeren Vorsprung gegenüber seinen Mitbewerbern verholfen. Die Motoren Zur Einführung wurden die Motoren des Vorgängers fast unverändert übernommen. Das waren folgenden Dieselmotoren
und folgende Ottomotoren
Der Mercedes 250 stellt eine Ausnahme da - dieser Reihensechszylindermotor war eine komplette Neuentwicklung. Dieser wird nochmals extra behandelt. Nach der Erneuerung der Motorenpalette standen folgende Aggregate bis zum Ende der Bauzeit zur Verfügung. Hier folgt nun noch eine Übersicht der angebotenen Motoren des W123 über die gesamte Laufzeit: Dieselmotoren:
Ottomotoren:
Motor OM 615.940 (200D-alt) Technische Daten: Reihen-4-Zylinder 55 PS / 40 KW bei 4200/min 1 obenliegende Nockenwelle 1 Diesel-Reiheneinspritzpumpe Bosch 1375 Kg Leergewicht (Basis) 65 Liter Tankinhalt 130 Km/h Höchstgeschwindigkeit Motor OM 615.940 (200D-neu) Technische Daten: Reihen-4-Zylinder 60 PS / 44 KW bei 4400/min 1 obenliegende Nockenwelle 1 Diesel-Reiheneinspritzpumpe Bosch 1375 Kg Leergewicht (Basis) 65 Liter Tankinhalt 135 Km/h Höchstgeschwindigkeit Stückzahlen 200D gesamt (bis 31.12.1985): 378 138 Motor OM 615.941 (220D) Technische Daten: Reihen-4-Zylinder 60 PS / 44 KW bei 4200/min 1 obenliegende Nockenwelle 1 Diesel-Reiheneinspritzpumpe Bosch 1385 Kg Leergewicht (Basis) 65 Liter Tankinhalt 135 Km/h Höchstgeschwindigkeit Stückzahlen 220D (bis 31.12.1985): 56 736 Motor OM 616.912 (240D-alt) Technische Daten: Reihen-4-Zylinder 65 PS / 48 KW bei 4200/min 1 obenliegende Nockenwelle 1 Diesel-Reiheneinspritzpumpe Bosch 1385 Kg Leergewicht (Basis) , Langversion: 1585 Kg 65 Liter Tankinhalt 138 Km/h Höchstgeschwindigkeit Stückzahlen 240D (bis 31.12.1985): 56 736 Motor OM 616.912 (240D-neu) Technische Daten: Reihen-4-Zylinder 72 PS / 53 KW bei 4400/min 1 obenliegende Nockenwelle 1 Diesel-Reiheneinspritzpumpe Bosch 1385 Kg Leergewicht (Basis) , Langversion: 1585 Kg 65 Liter Tankinhalt 143 Km/h Höchstgeschwindigkeit Stückzahlen 240D gesamt (bis 31.12.1985): 454 780 Motor OM 617.912 (300D-alt) Technische Daten: Reihen-5-Zylinder 80 PS / 59 KW bei 4000/min 1 obenliegende Nockenwelle 1 Diesel-Reiheneinspritzpumpe Bosch 1445 Kg Leergewicht (Basis) , Langversion: 1630 Kg 65 Liter Tankinhalt 148 Km/h Höchstgeschwindigkeit Motor OM 617.912 (300D-neu) Technische Daten: Reihen-5-Zylinder 88 PS / 65 KW bei 4400/min 1 obenliegende Nockenwelle 1 Diesel-Reiheneinspritzpumpe Bosch 1445 Kg Leergewicht (Basis) , Langversion: 1630 Kg 65 Liter Tankinhalt 155 Km/h Höchstgeschwindigkeit Stückzahlen 300D gesamt (bis 31.12.1985): 331 999 Motor OM 617.952 (300TDT) Technische Daten: Reihen-5-Zylinder mit Abgas-Turbolader 125 PS / 92 KW bei 4350/min 1 obenliegende Nockenwelle 1 Diesel-Reiheneinspritzpumpe Bosch 1625 Kg Leergewicht (Basis) 80 Liter Tankinhalt 163 Km/h Höchstgeschwindigkeit Motor M 115.938 (200-alt) Technische Daten: Reihen-4-Zylinder 94 PS / 69 KW bei 4800/min 1 obenliegende Nockenwelle 1 Flachstomvergaser Stromberg 175 CDT 1340 Kg Leergewicht (Basis) 65 Liter Tankinhalt 160 Km/h Höchstgeschwindigkeit Stückzahlen (bis 31.12.1985): 158 772 Motor M 115.954 (230-Vergaser) Technische Daten: Reihen-4-Zylinder 94 PS / 69 KW bei 4800/min 1 obenliegende Nockenwelle 1 Flachstomvergaser Stromberg 175 CDT 1350 Kg Leergewicht (Basis) 65 Liter Tankinhalt 170 Km/h Höchstgeschwindigkeit Stückzahlen (bis 31.12.1985): 196 185 Motor M 102.920 (200-neu) Technische Daten: Reihen-4-Zylinder 109 PS / 80 KW bei 5200/min 1 obenliegende Nockenwelle 1 Flachstomvergaser Stromberg 175 CDT 1340 Kg Leergewicht (Basis) 65 Liter Tankinhalt 168 Km/h Höchstgeschwindigkeit Stückzahlen (bis 31.12.1985): 217 315 Motor M 102.980 (230E) Technische Daten: Reihen-4-Zylinder 136 PS / 100 KW bei 5100/min 1 obenliegende Nockenwelle 1 mechan. Benzineinspritzung Bosch K-Jetronic 1360 Kg Leergewicht (Basis) 65 Liter Tankinhalt 180 Km/h Höchstgeschwindigkeit Stückzahlen (bis 31.12.1985): 245 882 Motor M 123.920 + M 123.921 (250) Technische Daten: Motor M 123.920 Stückzahlen (bis 31.12.1985): 122 864 Reihen-6-Zylinder 129 PS / 95 KW bei 5500/min 1 obenliegende Nockenwelle 1 Doppelregistervergaser Solex 4A1 1360 Kg Leergewicht (Basis) , Langversion: 1570 Kg 65 Liter Tankinhalt 180 Km/h Höchstgeschwindigkeit Motor M 123.921: Reihen-6-Zylinder 140 PS / 103 KW bei 5500/min 1 obenliegende Nockenwelle 1 Doppelregistervergaser Solex 4A1 1360 Kg Leergewicht (Basis) , Langversion: 1570 Kg 80 Liter Tankinhalt ab Juli1981 185 Km/h Höchstgeschwindigkeit Der Motor M123 war eine Neuentwicklung Hierbei wurde jedoch auf Konstruktionsmerkmale der 2,3, 2,5 und 2,8-Liter-Motoren der Vorgängerbaureihe zurückgegriffen. Grundlegend neu an dieser Maschine war eigentlich nur der Antrieb der Nockenwelle durch eine Einfachrollenkette, bei der erstaunlicherweise im Gegensatz zum nachfolgenden M102 keine Probleme auftraten. Der Motor selbst ist in alter Mercedes-Tradition in fast genialer Einfachheit konstruiert und trotz nur vier Kurbelwellenlagern sehr robust und langlebig. Angenehme Leistungsentfaltung und Laufruhe sind im Vergleich zu den beiden anderen Sechszylindern die großen Vorteile des M123. Allerdings mutiert dieses Modell durch den extrem komplizierten Solex 4A1 Doppelregistervergaser gerne zum exzessiven Säufer, was schon frühzeitig den Ruf dieses Motors ruinierte und nach Erscheinen des 230E mit fast identischen Fahrleistungen zu einem dramatischen Einbruch der Verkaufszahlen führte. Trotzdem wurde der 250 über die gesamte Bauzeit weiter im Programm geführt, da er für die Limousinen mit langem Radstand sowie für die Fahrgestelle für Kranken- und Bestattungsfahrzeuge von Daimler-Benz offenbar für die einzig angemessene Variante gehalten wurde. Diesem Kundenkreis wollte man weder die Vierzylinder, noch die großen 6 Zylindermotoren anbieten. In der Historie des Modells 250 fällt besonders ins Auge, daß über die gesamte Produktionsperiode ständig an der Vergaseranlage "herumgedoktert" wurde, wobei allerdings immer nur an den Symptomen kuriert wurde, und nicht die Ursachen beseitigt. Vergleicht man ein Modell der letzten Baujahre mit einem früheren, fällt eine immense Anzahl von zusätzlichen Leitungen auf - jedem auftretendem Problem wurde mit einem zusätzlichen Umschalt- oder Abschaltventil begegnet. Die Leistung des Motors war zu Anfang mit 129 PS angegeben und zum Ende der Bauzeit hatte der 250 nach der Leistungssteigerung im September 1979 140 PS. Im Modellprogramm war der M123 anfangs in der Limousine und im T-Modell (250T) zu finden, die Produktion des Kombis wurde allerdings im September 1982 wegen mangelnder Nachfrage eingestellt. Motor M 110.923 (280-Vergaser) Technische Daten: Reihen-6-Zylinder 156 PS / 115 KW bei 5500/min 2 obenliegende Nockenwellen 1 Doppelregistervergaser Solex 4A1 1455 Kg Leergewicht (Basis) 80 Liter Tankinhalt 190 Km/h Höchstgeschwindigkeit Stückzahlen (bis 31.12.1985): 33 206 Motor M 110.984 (280E-alt) Technische Daten: Reihen-6-Zylinder 177 PS / 130 KW bei 6000/min 2 obenliegende Nockenwellen 1 mechanische Benzineinspritzung Bosch KA-Jetronic 1460 Kg Leergewicht (Basis) 80 Liter Tankinhalt 200 Km/h Höchstgeschwindigkeit Motor M 110.033 (280E-neu) Technische Daten: Reihen-6-Zylinder 185 PS / 136 KW bei 5800/min 2 obenliegende Nockenwellen 1 mechanische Benzineinspritzung Bosch KA-Jetronic 1460 Kg Leergewicht (Basis) 80 Liter Tankinhalt 205 Km/h Höchstgeschwindigkeit Stückzahlen 280 E gesamt(bis 31.12.1985): 126 375 |